Home > E-Mail Marketing > Meine (und Deine) 7 unverschämten Motive eine E-Mail Liste aufzubauen
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Miese Tricks. Menschenfeindliche Manipulationen. Erprobte und schamlose Verkaufspsychologie.

Es soll heißen, dass Blogger, Online und Networkmarketer liebe Menschen seien. Sie seien nur erfolgreich, wenn sie anderen helfen und Mehrwert bieten (und das meist nur im Austausch für eine E-Mail Adresse)

Stimmt das wirklich?

Ja!

Die erfolgreichen schon. Und beschämende Motive sind hierbei ganz normale Vorgehensweisen. Oder?

Nein!

Beschämend wäre es nur sie beschämend zu nennen. Sind wir mal ehrlich. Diese Motive habe schon ihre Gründe..

 

Motiv #1:  Du hast keinen Bock auf Menschen und zu wenig Zeit

Ich kenne das noch vom „Oldschool Network Marketing“.

Da hat sich jeder schon brav eine Namensliste (Keine E-Mail Liste!) zusammengeschrieben und diese dann abgearbeitet. Von Kundengewinnung im Internet war noch gar nicht die Rede!

Jeder einzelne potenzielle Kunde oder Geschäftspartner wurden von 2-3 hochmotivierten Menschen mindestens eine Stunde lang richtig schön ins Verhör genommen.

Mittlerweile gehts auch vieles über Skype und Online Konferenzen.

Das ist auch in Ordnung so. Die Frage ist nur:  Wer profitiert von dieser super sympathischen und persönlichen Herangehensweise?

Keiner

Was für ein Zeitaufwand. Der arme Direktvertriebler (z. B. auch Versicherungsvertreter), der sein Süppchen mit

  • Kaltakquise
  • persönlichen Gesprächen
  • Absagen
  • viel verlorener Zeit

verdienen muss.

Also was ist die geniale Lösung des 21. Jahrhunderts?

Der ambitionierte „Kaltakquiser“ hat eine unverschämte und zugleich geniale Idee.

  1. Er betreibt massenhaft Kaltakquise bzw. Warmaquise.
  2. Er hält Hunderte persönliche Gespräche an einem Tag
  3. Er bekommt keine Absagen mehr
  4. Er verliert keine Zeit mehr (Null!)

Er gewinnt Kunden im Internet, indem er ihre E-Mail Adresse abkassiert.

Komischerweise ist das nicht beschämend, sondern beide Seiten profitieren davon. Kein potenzieller Kunde fühlt sich belästigt, weil er ja nicht durch Mafiamethoden in die E-Mail Liste gezwungen wurde (Win Win!).

Dein Wahres Motiv: Du liebst den persönlichen Kontakt, willst die Zeit aber effizienter Nutzen

Warum Deine wertvolle Zeit opfern? Wie wärs wenn Du einfach ein Video drehst. In diesem sagst Du ganz klar step by step, worum es geht mit anschließendem Geschenk oder Angebot.

Dieses auf der Landingpage befindliche Video, verlinkst Du einfach in einer Deiner Newsletter. Fertig.

Diese Methode ist möglicherweise nicht genau so authentisch wie ein Skype Gespräch. Diese Chance kannst Du ja bei aufkommenden Fragen noch zusätzlich anbieten. Da hat jeder was davon.

 

Motiv #2:  Du sparst Dir einen Haufen Kohle

Meine Oma sagte vor kurzem, man solle das Internet abschaffen, weil es jeden Tag unglaublich viel Mist produziert. Mist, der die Leute verblöden lässt und impotent macht.

Naja was soll ich sagen. Irgendwo wird was Wahres dran sein.

Aber es gibt eine gute Nachricht.

Je mehr Mist es dort draußen gibt, desto mehr schöne Sachen gibt es in der digitalen Welt. Das Böse gleicht sich doch immer irgendwie mit dem Guten aus oder so 😉

Nicht die beste Einleitung

Worauf ich hinauswill: Eine der guten Dinge ist, dass sie zum Beispiel armen mittellosen Studenten wie mir hilft. Menschen, die sich etwas aufbauen wollen, ohne sich den Bart zu rasieren und sich beim Bankangestellen einzuschleimen. Keine risikobehafteten Kredite mehr, die Dir schlaflose Näche bereiten.

Im Falle des Vertrieblers gibts eben keine teuren und aufwendigen Oldschool Methoden wie die Erstellung von Flyer und Zeitungsanzeigen. Obendrauf gibts noch ne dicke Spritersparnis. Und Diese lohnt sich heutzutage!

E-Mail Marketing ist einfach verdammt billig, wenn man sie mit anderen herkömmlichen Methoden vergleicht. Jeder (JEDER!) Kann sich mittlerweile eine anständige E-Mail Marketing Software leisten.

Dein Wahres Motiv: Du denkst unternehmerisch und machst eine Kosten-Nutzen-Analyse

Keine Angst. Kein deutsches BWL Gequatsche.

Wie viel zahlst Du monatlich umgerechnet für den Speicherplatz von einem Lead?

Das errechnest du wie folgt: Monatlicher Preis / Anzahl der möglichen Leads = Preis pro Lead

Dabei solltest auf einen Preis von etwa 1-3 Cent kommen. Achte auch darauf, ob Deine E-Mail Marketing Software auch fette Boni, wie eine Landingpage Flatrate und einen Autoresponder hast.

Dazu kann ich Dir nur meine treue, von Vertrieblern verehrte Online Sekretärin empfehlen (Ja ich bin Affiliater und will die Provision ;))

 

Motiv #3: Du bist immer, da wo dein potenzieller Kunde ist

Tag für Tag. Woche für Woche. Monat für Monat. Jahr für Jahr.

Ist das nicht dreist, jeden Tag an der Tür, Deiner Zielgruppe zu klopfen um einen Brief abzugeben?

Der „moderne Mensch“ hängt am meisten in seinem Postfach rum.

Laut Statistiken ist der durchschnittliche, moderne Mensch jeden Tag beim Mails checken. Jep. Du hast richtig gehört. Damit werden „Digitale Briefe“ sogar noch öfter genutzt als Zuckerbergs „Fratzenbuch“.

Eine ausgezeichnete Chance den Menschen als Leser zu gewinnen. Den Leser als Kunden zu gewinnen und langfristig zu binden.

Die guten, modernen Freelancer bieten dabei dem lieben Abonnenten immer ganz fett einen Unsubscribe Button am Ende der überlebenswichtigen E-Mail an.

Falls die Austragunsrate dabei zu groß ist, sollte man darauf achten weniger (und seltener) Schrott zu produzieren.

Dein Wahres Motiv: Du tust deinem treuen Leser einen Gefallen, indem Du sein Gedächtnis regelmäßig auffrischt!

Ich rede nicht von gedächtnisverankernden McDonalds Methoden, die ahnungslose Kinder manipulieren. Ich reden davon, Deinen Abonennten lediglich einen lieb gemeinten Stupser zu geben. Er will es. Er weiß es nur noch nicht.

Übertreib es jedoch nicht. Ich halte eine Newsletter Reihe von nicht mehr als 3 pro Woche für angemessen.

 

Motiv #4: Du spionierst Deine Zielgruppe schamlos aus

Je besser Du Ihre Bedürfnisse kennst, desto besser weißt Du, was Du Ihnen anbieten kannst.

Ich rede nicht davon, dass Du Viren verschicken sollst, die den kompletten Surfing Alltag ausspionieren und live auf Deinen Bildschirm übertragen (oder doch?).

Mache das auf eine viel einfachere und menschlichere Art und Weise.

Jeder, der ein ordentliches Newsletter System hat, kann durch Statistiken ablesen

  • Wie viel Traffic auf der Landingpage entsteht
  • Wie hoch die Conversions sind
  • Wie hoch die Öffnungsraten ist
  • Wie hoch Austragungsraten sind

Hat eigentlich nichts mit schamloser NSA Spionage zu tun. Vielmehr mit cleverer Auswertung von Statistiken. Dank Dieser bist Du deutlich besser beraten, was denn Deiner lieben Zielgruppe auf dem Herzen liegt und Du dein E-Mail Marketing verfeinerst.

Alles für die perfekte Lösung für die Probleme Deiner Nische.

Dein Wahres Motiv: Du lernst, Deine Zielgruppe besser kennen.

Es gibt den bekannten Demingkeis (Blogartikel folgt!): Planen – Umsetzen – Überprüfen – Handeln

Checke anhand der Statistiken, wie Du dadurch noch besser Deine Zielgruppe „ausspionierst“ und Dein Marketing optimierst. Achte Darauf, dass Du jeden Lead, als einzigartigen Lieblingsleser behandelst, statt wie ein Tier, dass Du zu Dir locken willst.

 

Motiv #5  Du manipulierst die Wahrnehmung durch Neuromarketing

Das Goldtürchen zu Deinem kleinen aber feinen Schätzchen ist so toll verarbeitet, dass Du sie einfach nur öffnen musst.

Auf der Tür die Aufschrift: Weißer Schnee Im Sommer (und was Du daraus für Dein Online Business lernen kannst)

Der erste und wichtigste Schritt ist getan.

Die Betreffzeile ist so gut, dass ich tatsächlich eine überdurchschnittliche Öffnungsrate von 80% erreiche. Zumindest gut für meine verhältnismäßig gemütlichen Leser.

Nun findest Du eine schimmernde und prachtvolle Truhe mit einem kurzen Brief darauf:

30 Grad im Schatten und trotzdem Weißer Schnee? Das hat mit Deinem Lifestyle Business und Erfolg Folgendes zu tun.

Tauche in die Welt des Unmöglichen ein, indem Du auf diesen Link klickst.

Du öffnest die Truhe. Ein unsichtbare Hand schnappt sich Deinen Kopf und zieht Dich hinein. Du glaubst Du wirst gleich Deinen Kopf verlieren. In einer wurmlochartigen Achterbahn fliegst Du in Lichtgeschwindigkeit in die eine ungewisse Zukunft.

Nach wenigen Sekunden Ladezeit bist Du endlich auf dem verkaufspsychologisch perfekten (und mehrwerliefernden) Blogartikel. Er zeigt Dir nun endlich wo es langgeht.

Bis Du wirklich nicht zwischen illusionären Wurmlöchern und Parallelwelten unterscheiden kannst, hast Du noch Zeit.

Microsoft (nein ich bein kein Apple Freak) macht es mit Hololens schon vor. Du kannst davon ausgehen, dass Du und Deine Kinder eine verdammt interessante und effiziente Methode des Neuromarketings im Internet und sogar im Alltag erleben werdet.

Neuromarketing beschäftigt sich übrigens mit der Methode Emotionen (und damit Neuronen) in bestimmten Hirnbereichen zu aktivieren. Je interessanter, emotionaler und außergewöhnlicher der „Trip“, desto höher die Conversions.

Und alles beginnt mit E-Mail Marketing.

Dein Wahres Motiv: Du schenkst deinem Leser ein einzigartiges Erlebnis

Keine schamlosen Manipulationen. Keine Lockmethoden. Einfach nur ein Abenteuer in das sich Dein lieber Abonennt stürzen kann um etwas Würze in den Alltag zu bekommen.

Bring also mehr Kreativität in Deine Storys rein, indem Du sie richtig schön ausschmückst, und Deine Leser in das „Wurmloch“ ziehst.

 

Motiv #6: Du willst den Leser heiraten

Willst Du mein Abonennt sein, bis dass der tot uns scheidet? – Ja ich will!

Da überlegt man sich nicht nur zweimal ob man mal kostenlos Infos anfordert. Aber mal im Ernst. Wie oft trägt man sich aus einem Newsletter raus?

Da sind doch die zwei Klicks „Auswählen“ und „Löschen“ ein kürzerer Weg. Kürzer als die Betreffzeile anklicken, runterscrollen und unsubscribe klicken. (Nicht dass das bei mir der Fall wäre;))

Tatsächlich tragen sich im Schnitt nur etwa 1% alles Subscriber wieder aus.

Das ist so als würden sich nur 1% aller Ehen scheiden lassen. Ein Traum, wenn man davon ausgeht dass 99 Prozent aller Pärchen glücklich wären.

Schön zu wissen, dass im Schnitt 99% aller Deiner E-Mail Empfänger (hoffentlich) auch damit glücklich sind.

Obendrauf hat E-Mail Marketing die Macht einer hohen Reaktivierungsquote. Das heißt selbst bei wenig involvierten, eher desinteressierten Leads kann es sein, dass erst nach 21 E-Mails und 6 Monaten ernsthaftes Interesse besteht.

Die Faustregel, dass ein möglicher Interessent ein Angebot im Schnitt 7 Mal gesehen haben muss, um sich zu entscheiden ist eben nur der Schnitt!

Es hängt stark vom Involvement des Lesers ab.

Dein Wahres Motiv: Du willst dem „Lesepartner“ ein erfülltes Leben geben

Wie viele Ehen lassen sich denn scheiden, wenn sie miteinander glücklich sind und jeden Tag tolle Sachen erleben?

Und dabei gibts auch immer ein Geben und Nehmen.

Tu Deinem Partner etwas Gutes und Du bekommst es früher oder später zurück. Wie wärs zum Beispiel mit einem kostenlosen MLM Bootcamp, der dem armen, erfolgslosen Direktvertriebler auf den rechten Pfad rückt.

Keine zahllosen Sexaufforderungen nur um Dich selbst glücklich zu machen (Du weißt schon was ich mit der Metapher meine ;))

 

Motiv #7: „Ich will nur eure Moneten liebe Abonneten“

Nicht mein allerbester Reim, aber jetzt ist es raus! Warum will ein Blogger oder sonstiger Online Marketer Deine E-Mail Adresse? Ist doch klar.

Im Endeffekt will er Deine Kohle.

Logisch, dass er das nicht zugibt, aber es gibt keine gutmütigen Menschen im Unternehmertum!

Er geht strategisch, marketingtechnisch ausgefeilt brilliant vor

Die lieben amerikanischen Kollegen machen es doch schon lange vor. Es heißt ja auch nicht umsonst: The money is in the list!

Gefällt mir als VertriebsJunkie natürlich gar nicht, aber nun ist es raus.

Auch ich möchte (wie es Markus Cerenak so schön beschreibt) keinen

Händchen-halten-wir-haben-uns-alle-lieb-und-wir-wollen-alle-miteinander-kein-Geld-verdienen-Faser-Schmeichler-Blog.

betreiben.

Ich will irgendwann eure hart erarbeitete Kohle sehen!

Also Trag dich ein und gib uns Dein Geld!

Unser Wahres Motiv: „Ich will, dass Du selbst entscheidest, ob Du mir Moneten gibst!“

Nein. Keine Abzockermethoden.

Eine von vielen Fragen stellt sich jeder Kunde bei einem Angebot: Welchen Wert bietest Du, den andere nicht bieten?

Und um zu beweisen, dass wir „besser“ sind als die anderen, machen wir das mithilfe unserer einzigartigen Blogartikel bzw. unserer kostenlosen Kurse.

 

Dein Mehrwert

Motiv#1:  Du hast keinen Bock auf Menschen und zu wenig Zeit

Dein Wahres Motiv: Du liebst den persönlichen Kontakt, willst die Zeit aber effizienter Nutzen

Du erreichst eine Hebelwirkung, indem Du ein beispielsweise Videos und Bilder statt ein persönliches Gespräch führst.

Motiv #2:  Du sparst Dir einen Haufen Kohle

Dein Wahres Motiv: Du denkst unternehmerisch und machst eine Kosten-Nutzen-Analyse

Achte darauf, dass Du für ein Software etwa 1-3 Cent pro Lead ausgibst. Wichtig sind auch die ganzen zusätzlichen Features, die dabei enthalten sind

Motiv#3: Du bist immer, da wo dein potenzieller Kunde ist

Dein Wahres Motiv: Du tust deinem treuen Leser einen Gefallen, indem Du sein Gedächtnis regelmäßig auffrischt!

Übertreib es jedoch nicht. Ich halte einen E-Mail Follow Up von nicht mehr als 3 pro Woche für angemessen. Es gibt natürlich Ausnahmen, wie mein 10 Tage MLM Bootcamp 😉

Motiv #4: Du spionierst Deine Zielgruppe schamlos aus

Dein Wahres Motiv: Du lernst, Deine Zielgruppe besser kennen.

Keine NSA Methoden! Die Rede ist von Statistiken wie Traffic, Conversion, Öffnungsrate und Austragungsrate

Motiv #5:  Du manipulierst Ihre Warhnehmung durch Neuromarketing

Dein Wahres Motiv: Du schenkst deinem Leser ein einzigartiges Erlebnis

Denk daran, durch Storytelling und emotionalen Bildern, den Leser positiv einzustimmen. Warum sollte es moralisch verkehrt sein, wenn beide Seiten dadurch ihren Win haben?

Motiv #6: Du willst den Leser heiraten

Dein Wahres Motiv: Du willst dem „Lesepartner“ ein erfülltes Leben geben

Wie in jeder guten Ehe besteht immer ein Geben und Nehmen. Tu Deinem Partner etwas Gutes und Du bekommst früher oder später zurück. EBooks, Kurse und Gewinnspiele. Die Liste lässt sich verdammt stark verlängern.

Motiv #7: „Ich will nur eure Moneten liebe Abonneten“

Unser Wahres Motiv: „Ich will, dass Du selbst entscheidest, ob Du mir Moneten gibst!“

Eine von vielen wichtigen Kundenfrage: Welchen Wert bietest Du, den andere nicht bieten?

Und um zu beweisen, dass wir „besser“ sind als die anderen, machen wir das unter anderem mithilfe unserer einzigartigen Blogartikel

Das waren die E-Mail Marketing Tipps aus neuen und (wie ich hoffe) abenteuerlichen Perspektiven. Bist Du schon fleißig dran eine E-Mail Liste aufzubauen?

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4 Comments, RSS

  • Eva Hochrath

    says on:
    März 17, 2015 at 5:13 pm

    Lieber Arthur Propp, deine Site gefällt mir, selbst die freche Diktion (wenn sie auch manchmal über die Grenze zum Aufdringlichen/Nervigen schwappt).
    Allerdings stolpert man im flotten Lesefluss etwas zu oft über die Rechtschreib- (z.B. „Warhnehmung“), Grammatik- („was neues“! — mithilfe unserer … kostenlosen Kursen — “ kostet es Dir keine Sekunde“) und vor allem Zeichensetzungsfehler (Jeder spricht, davon…).
    Meine Empfehlung: Du solltest deine Texte professionell Korrektur lesen lassen.

    • Arthur Propp

      says on:
      März 18, 2015 at 8:45 am

      Hallo Eva,
      Haha ich danke Dir für Deine Ehrlichkeit. Was hat Dir denn am meisten gefallen bzw. Dich am meisten genervt?

      Ich danke Dir auch für die Hinweise auf die Rechtschreib- und Grammatikfehler. Komisch, dass mir Fehler bei anderen Blogs häufiger auffallen als bei mir selbst. Da muss ich wohl noch genauer werden!

      Die Fehler sind nun ausgebessert und der Artikel jetzt absolut zumutbar!

      Liebster Gruß
      Dein “ VertriebJunkie! „

  • Thomas

    says on:
    April 28, 2015 at 10:27 pm

    Welche Autorespondersoftware nutzt Du zum Aufbauen Deiner Liste?

    Arbeite weniger & Outsource mehr!
    Thomas

    • Arthur Propp

      says on:
      April 29, 2015 at 1:56 pm

      Hey Thomas,

      Anfangs habe ich mit Goolux24 gearbeitet, was für Networker und Anfänger ganz gut ist.
      Mittlerweile nutze ich aber Getresponse, weil man damit verdammt viele Funktionen hat.
      Für alle die schlecht Englisch können würde ich empfehlen noch ein wenig zu warten, da der Support noch nicht deutsch ist 😉

      Welche Software nutzt Du?

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